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Projektverlauf - "Digitale Kompetenzen im Verbund"

Der Projektverlauf bietet eine chronologische Übersicht der wichtigsten VeranstaltungenDer Projektverlauf bietet eine chronologische Übersicht der wichtigsten Veranstaltungen.

Infotag zum Thema Ausbildung 4.0

Das bfz-Projekt DigiKompiV bringt Akteure zusammen

 

Foto der Veranstaltung Ausbildung 4.0 und Partner in der RegionAusbildung 4.0 – ein weitläufiger Begriff mit vielen Beteiligten. Im Rahmen des JOBSTARTER plus Projektes „Digitale Kompetenzen im Verbund“ haben die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH in einer großen Veranstaltung im OVB-Medienforum verschiedene Partner zusammengeholt und das breite Feld von verschiedensten Seiten beleuchtet. Der Tag bot eine Plattform für Vertreter von Firmen, Verbänden, Schulen u.a., sich zu informieren und auszutauschen. Besonderen Anklang fanden die Workshops zu Themen wie Digitale Lernmedien, Methodik und Didaktik in der Ausbildung, Digitales Recruiting und Ausbildungsmarketing, Mitarbeitereinbindung und -akzeptanz in der Digitalisierung.

 

Ein Highlight waren Führungen durch das Mittelstand 4.0-Mobil vom Kompetenzzentrum Augsburg,Digitalisierung zum Anfassen - Führungen durch das Mittelstand 4.0 -Mobil-Kompetenzzentrum Augsburg das Digitalisierung zum Anfassen und Ausprobieren dabei hatte. Einmal eine digitale Brille aufsetzen, ‚Virtual‘ oder ‚Augmented Reality‘ und ihren Nutzen erleben, diese Gelegenheit nahmen viele Besucher wahr.

 

Vorträge und Infostände von der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer, der Technischen Hochschule, der Wirtschaftsförderung von Stadt und Landkreis Rosenheim, ROSIK e.V., Stellwerk 18 und anderen rundeten das Angebot ab.

 

Die Region Rosenheim ist mit ihren Initiativen im Bereich Digitalisierung zukunftsweisend, da waren sich Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer und bfz-Standortleiter Christoph Schreder einig. „Es fällt allerdings mitunter schwer, sich in der Vielfalt der Angebote zurecht zu finden. Besonders kleine und mittlere Unternehmen haben oftmals nicht die Zeit, Die Seminare waren alle voll besetztsich umfangreich zu orientieren. Hier bieten wir Unterstützung: Wir wollen im digitalen Dschungel lotsen, wir entwickeln Wegweiser, eine digitale Landkarte, Leitfäden und unterstützen die digitale Verbundausbildung“ bringt die Projektleiterin Constanze Baruschke-Herwegh die Rolle des Projekts auf den Punkt. Wer mehr erfahren möchte, wird auf www.digikompiv.de fündig.

 

Das Projekt "Digitale Kompetenzen im Verbund - DigiKompiV" wird Zwischen den Vorträgen war Raum für Gedankenaustauschgefördert als JOBSTARTER plus-Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds.

Andy Lüdemann moderiert den Austausch18.07.2019

Der Ausbilder-Stammtisch greift verschiedene Brennpunktthemen mit Schwerpunkt Ausbildung 4.0, also Ausbildung in Zeiten der Digitalisierung auf.

Zu diesen Themen bieten wir immer wieder Experteninput und moderieren den Austausch. Am 18. Juli trafen sich zum zweiten Mal Ausbilder und Unternehmer zum Ausbilder-Stammtisch.

Dieses Mal lag der Fokus auf dem Thema Verbundausbildung: Manch kleine und mittlere Firma kann sich keinen Vollzeit-Ausbilder leisten oder verfügt nicht über die notwendigen Ressourcen oder das notwendige Know-how, um dem Azubi die notwendigen Inhalte zu vermitteln.

Angedacht ist, regional die Möglichkeit zu schaffen, Inhalte „auszulagern“. Dieses Auslagern ist in verschiedenen Modellen denkbar: so können sich beispielsweise mehrere Firmen zusammenschließen in einem Verbund und ihre Azubis für bestimmte Inhalte in anderen Firmen schulen lassen. Diese Option geht aber auch mit Bedenken einher: Was ist, wenn es dem Azubi in der anderen Firma besser gefällt, was wenn die andere Firma den Azubi abwirbt? Wie sind Datenschutz und Betriebsgeheimnisse zu handhaben?

Klar wurde, dass der Verbund eine Win-Win-Situation für alle beteiligten Unternehmen herstellen muss. Gut durchdachte vertragliche Regelungen und Datenschutzbestimmungen können hier Absicherung schaffen. Zudem gibt es Beispiele, dass Azubis eine stärkere Bindung zum Ausbildungsbetrieb entwickeln, gerade wenn dieser die Ausbildung fördert und vielfältige Möglichkeiten bietet, sich entsprechendes Fachwissen, auch andernorts, anzueignen.

Eine weitere Möglichkeit bietet die sogenannte Auftragsausbildung. In diesem Modell werden Inhalte in überbetriebliche Ausbildungsstätten ausgelagert. Für Handwerksbetriebe gibt es hier die überbetriebliche Lehrlingsunterweisung, kurz ÜLU; für Industriebetriebe bieten das vor Ort verschiedene Firmen und Träger an.

Wie nun das Thema Verbundausbildung in einen Zusammenhang mit 4.0 bringen? Das Grundkonzept sieht vor, eine Online-Plattform mit Ausbildern und Auszubildenden zu erstellen.

Gerade für kleine Unternehmen sind aufwändig produzierte Lerneinheiten und Plattformen nicht in den Arbeitsalltag integrierbar und passen nicht ins Budget.

Im Rahmen des Projekts testen wir verschiedene Möglichkeiten. Das Grundkonzept besteht aus einer Lernplattform, in der kleine Lerneinheiten zur Verfügung gestellt werden. Diese Einheiten können vom Ausbilder vorgegeben werden oder selbständig von den Auszubildenden erarbeitet werden. Zu den einzelnen Lerneinheiten werden dann kurze Lernfilme von den Azubis erstellt. Ebenso in die Plattform integriert werden Foren, in denen sich Ausbilder und Auszubildende zu verschiedenen Themen austauschen können.

Ebenso sind verschiedenste andere Module integrierbar: Messengerdienste, Webinare, Online-Klassenzimmer (beispielsweise für Stützunterrichte) sowie bereits bestehende Dienste anderer Anbieter.

Besonders der IT-Bereich ist in der Ausbildung aktuell sehr gefordert. Aufgrund der immer schneller voranschreitenden Technisierung, verändern sich in den IT-Firmen die zu vermittelnden Inhalte immer schneller. Demgegenüber stehen Rahmenlehrpläne, Ausbildungsrahmenpläne und IHK-Prüfungen.

Trotz der in Kürze zu erwartenden Neuerungen bedarf es zusätzlicher Schulungen in verschiedenen Bereichen und nach Möglichkeit einer intensiveren Zusammenarbeit mit den Berufsschulen. Auch hier könnte man via Online-Modulen gemeinsame Projektarbeiten entwickeln und durchführen. Auch hier eine Win-Win-Situation: Die Schulen sind näher dran am beruflichen Alltag, die Firmen erfahren mehr Austausch und Unterstützung.

Wie schon das letzte Mal nutzten die Ausbilder den „Stammtisch“ in den Räumlichkeiten des bfz, um sich auch über die verschiedenen Probleme im Bereich der Ausbildung auszutauschen: Kommunikation zwischen und mit den Jugendlichen, Handhabung sozialer Probleme, Förderung von Jugendlichen während der Ausbildung.

Ein Hinweis auf den Workshop Imagefilme und Lernvideos erstellenIn diesem Workshop ging es um die Erstellung von Videoproduktionen im Unternehmen. 12.04.2019, 9.00 Uhr im bfz Rosenheim

Die fast ausgebuchte Veranstaltung wurde von fünf Unternehmen wahrgenommen, die bis zu drei Mitarbeiter entsandt hatten. In der Vorstellungsrunde zu Beginn zeigte sich schnell, dass die Intentionen und Erwartungen der entsandten Mitarbeiter zu diesem Workshop auseinander gingen. Da dies aber nur die Inhalte der Videoproduktion betraf, waren alle Teilnehmer sehr aufmerksam und interessiert an den Ausführungen der beiden kompetenten Video-Profis Klaus Kranewitter und Bernd Schröder. Einige Teilnehmer brachten die Idee mit, einen Imagefilm für bzw. über ihr Unternehmen zu erstellen mit dem Zweck, neue Auszubildende zu gewinnen. Bei Anderen ging es primär um die Erstellung von Lernvideos von und für Auszubildende. Und bei den Teilnehmern, die mal „reinschnuppern“ wollten, zeigte sich im späteren Pausengespräch, dass sie durchaus beide Ideen für ihr Unternehmen interessant fanden.

Nach einer Begrüßung und der Bekanntgabe des „Fahrplans“ für den Workshop durch den Ausbilder und Projekt-Mitarbeiter Andreas Jackson, startete der Workshop mit dem Zeigen von guten und schlechten Beispielen für Videos. So war man auch gleich mitten im Thema.

Nach dem Vorstellen der einzelnen Produktionsstufen einer Videoproduktion, Fragen zum Equipment, zur Schnittsoftware und zu allem anderen Themabezogenen war man bereit für eine Stärkung.

Nach dem Mittagessen und der ganzen Theorie ging es nun an die praktische Umsetzung des neu Erlernten. Hierzu wurden mehrere Teams gebildet. Zwei Teams erstellten Lernvideos an den Maschinen der Metallwerkstatt, einerseits unter Anleitung der Video-Profis und anderseits mit dem Know-how der Auszubildenden, was den Werkschutz und die Arbeitssicherheit anging. Ein anderes Team widmete sich der Erstellung eines Image-Videos, mit dem Ziel junge Menschen als Auszubildende für ihr Unternehmen zu gewinnen.

Hierfür wurden an alle Teams iPads mit der benötigten Software zur Verfügung gestellt. Eine Einweisung für die Handhabung und der Umgang mit der Schnittsoftware der iPads war vorher Bestandteil des Workshops.

Am Ende hatte man noch genug Zeit, die erstellten Videos ausführlich zu besprechen. Natürlich waren die entstanden Ergebnisse noch nicht perfekt, aber für einen ersten Versuch wirklich nicht schlecht. Auf jeden Fall konnte so sichergestellt werden, dass alle Teilnehmer, also auch die Azubis, mit allen erforderlichen Informationen zur erfolgreichen Lernfilmproduktion, ausgestattet wurden.

Funktionsweise und potenziellen Einsatzgebiete der Blockchain-Technologie28.03.2019, 18.00 Uhr

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kathrein XTalk“ besuchten der Mitarbeiter Holger Debek und der Auszubildende Alexander Jackson die abendliche Veranstaltung mit dem Motto  „Blockchains für KMUs".
Ort: : Inno-Raum / Inno-Café Werk, Anton-Kathrein-Straße 1-3, 83022 Rosenheim

Neben der Informationsgewinnung war das Ziel, wieder relevante Kontakte für das Jobstarter-Projekt zu gewinnen.

Vor den drei geplanten Vorträgen zum Thema „Blockchain“ ab 18.30 Uhr wurde mit einem kleinen Catering für das Wohlbefinden der Anwesenden gesorgt. Pünktlich um 18.30 Uhr begrüßte Herr Kathrein die Anwesenden. Direkt im Anschluss begann einer der beiden Geschäftsführer der Firma Logabit GmbH, Herr Simon Ochs, dem Publikum die Funktionsweise und potenziellen Einsatzgebiete der Blockchain-Technologie näher zu bringen. Nach dieser gelungen Einführung in das Thema knüpfte Frau Emilia Howland von der Firma Kathrein, geschickt an das Thema an, indem sie schilderte wie in ihrem Unternehmen mit der Thematik umgegangen wird. Dabei wurden der praktische Nutzen und die möglichen Entwicklungen in den Vordergrund gestellt. Der abschließende Vortrag wurde von Herrn Heiner Grottendieck von der Firma T-Systems, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom, gehalten. Dabei stellte er laufende Projekte vor und ging auf die Anforderungen und Umsetzung dieser ein. Dabei wurde klar, auch wenn das eine oder andere Projekt schon ein paar Jahre läuft, dass es noch viel zu tun gibt in diesem Bereich.
Im Anschluss gab es dann im Cafe die Möglichkeit, sich zum Thema auszutauschen, was auch rege wahr genommen wurde. Erfreulicherweise konnten wir zwei interessante Kontakte knüpfen, was den Eindruck einer gelungen Veranstaltung untermauerte.

Ausbilder-Stammtisch am 21. März 2019 im bfz Rosenheim

 

In den Räumlichkeiten der Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gemeinnützige GmbH, trafen sich kürzlich Ausbilder und Unternehmer zum ersten Ausbilder-Stammtisch.

In Rosenheim entsteht langfristig eine Beratungsstelle rund um das Thema Ausbildung 4.0. Was heißt das? Unterstützung und Beratung unter Anderem zu den Schwerpunkten „Wie bekomme ich neue Auszubildende und wie halte ich sie?“, „Wie verändert sich die Ausbildung im Zusammenhang mit der zunehmenden Digitalisierung?“. Die Digitalisierung stellt Unternehmer, Ausbilder und Azubis vor neue Herausforderungen. Ziel ist es, vor Allem kleine und mittlere Betriebe in ihren Bemühungen rund um die Ausbildung zu unterstützen.

In den bisherigen Workshops entstand im Austausch mit Unternehmern und Ausbildern die Idee zu einem regelmäßigen Ausbilder-Stammtisch. Hier sollen langfristig Brennpunkt-Themen aufgegriffen und ein regelmäßiger Austausch ermöglicht werden. Zu den Treffen gibt es regelmäßig einen Impulsvortrag und Moderation durch einen Fachexperten.

Am 21. März trafen sich nun erstmals Ausbilder kleinerer, mittlerer und großer Betriebe. Zentrales Thema: Wie wirkt sich Digitalisierung auf Kommunikation im Unternehmen und speziell zwischen Ausbildern und Auszubildenden aus?

Trainer Andy Lüdemann entwickelt für Unternehmen und Bildungseinrichtungen Konzepte rund um den Einsatz digitaler Medien in Lehr-, Lern-, und Arbeitsprozessen. Neben seiner Berater- und Trainertätigkeit unterstützt er verschiedene staatliche und gemeinnützige Institutionen im Bereich der Medienbildung.

Er gab einen kurzen Input zu den Themen „Arbeit, Ausbildung und Digitalisierung, Werkzeuge, Methoden und Inhalte“. Anhand der Bleistift-Metapher entzündete sich auch die erste Diskussion, wie man die unterschiedlichen Einstellungen zum Thema - von Ablehnung der neuen Technologien bis hin zu denen, die die neue Technologie einführen und erproben - vereint. New Work wird eine zunehmende Herausforderung für Unternehmen: Kommunikation, Wissen, Medien, Kreativität und Persönlichkeitsentfaltung spielen eine immer wichtigere Rolle und wirken sich langfristig auf Strukturen, Organisation, Prozesse und die Arbeitsplatzgestaltung aus.

Die Technik schreitet weiter und immer schneller voran, so passen sich auch unsere nachkommenden Generationen immer mehr dem Wandel der Zeit an. Haben wir gerade noch mit der Generation Z zu tun, erwartet uns morgen die Generation Alpha und fordert „ältere Generationen“ heraus. Diese Generation ist in etwa so alt wie das iPad. Laut Prognose werden wir in 2025 voraussichtlich 2,5 Mrd. „Alphas“ in Ausbildung und Studium haben. Durchschnittlich verbringen „Alphas“ 14 Stunden vor digitalen Geräten. Sie besitzen die bisher höchste Technologieaffinität und werden laut Prognosen die bisher reichste Generation sein.

Was also kommt auf uns zu, wie müssen wir uns anpassen, unser Denken verändern, um diese jungen Menschen da abzuholen, wo sie stehen? Wie verzichtet ein Nicht-Technikaffiner auf Belehrungen, frei nach dem Motto: geh doch mal raus.

Die Meinungen spalten sich. Auch hier greift wiederum das Bleistift-Modell: ältere Generationen werden so schnell zu „Verhinderern, Kritikern“, Junge treiben die Technologie voran. „Online“ ist die Parallelrealität. Nichtsdestotrotz haben diese Jugendlichen gute und klare Haltungen, mit denen sie unsere Strukturen beeinflussen. Merken wir jetzt schon, dass Kommunikation offener und immer mehr auf Augenhöhe stattfinden muss, nach dem Prinzip ‚voneinander lernen‘ wird das künftig immer mehr gelebt. Grundlage ist die Haltung „Arbeiten um zu leben, nicht leben um zu arbeiten“ und „Arbeit muss Spaß machen“.

Sieht man diese Veränderungen, können die Generationen nur voneinander und miteinander profitieren, wenn sie voneinander und miteinander lernen.

Wissen bekommt eine immer geringere Halbwertzeit, künftig werden wir mehr, schneller und öfter lernen, um mit den Entwicklungen standzuhalten. Das erfordert in Unternehmen ein neues Verständnis, Wissensmanagement und Weiterbildungsmöglichkeiten.

„Ohne digitale Kompetenz kommt man im Berufsleben künftig nicht mehr aus [..]. Die Vorstellung, den gelernten Beruf im immer gleichen Umfeld ausüben zu können, muss von der Bereitschaft abgelöst werden, sich mit seinem Kompetenzprofil flexibel und regelmäßig neuen Herausforderungen zu stellen.“ (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien, Weißbuch Arbeiten 4.0, 2016)

Die erste Stufe innerhalb der Berufsbildung sind die seit 2018 möglichen Zusatzqualifizierungen für Auszubildende im gewerblich-technischen Bereich. Vor allem kleinste und kleine Betriebe setzen diese noch nicht um. Es fehlt an Zeit und Ressourcen.

Ohnehin war dieses das eigentliche Brennpunktthema. Wie finde ich geeignete Auszubildende und wie halte ich sie? Auch hier gibt es klare Ansatzpunkte, aber kein Patentrezept. Immer noch gute Möglichkeiten sind Messen in Schulen oder Messen wie die IHK Jobfit. Wichtig sind auch alle Online-Tools wie Homepage und Imagefilme. Zudem muss der Unternehmer und Ausbilder seinen Azubis mehr bieten: digitale Medien und Möglichkeiten, sich online zu informieren und auszutauschen, im besten Fall eine interne Wissensplattform sowie eine Lernplattform. Es gibt auch weitere Best Practice Beispiele: Finanzierung eines Führerscheins, Bereitstellung von digitalen Medien, Hilfe bei der Wohnungssuche, Prämien, Weiterbildungen, um nur einige zu nennen. Im Austausch wurde auch deutlich, dass einige Jugendliche Unterstützung während der Ausbildung benötigen und die hierzu gängigen Fördermöglichkeiten nicht hinreichend bekannt sind.

Fazit der Veranstaltung: Vorrangig sind immer noch die Themen Recruiting, Marketing, Verbundausbildung, Weiterbildung, Mitarbeiterbindung und Employer-Branding.

Fragen und Anmeldungen beantwortet gerne Frau Baruschke-Herwegh unter 08031 2073-648.

Digitalisierung verändert alle Bereiche. Auch das Personalwesen bleibt davon nicht unbetroffen.

18.10.2018

Digitalisierung verändert alle Bereiche. Auch das Personalwesen bleibt davon nicht unbetroffen. Aus diesem Grund sollte der Workshop „Digitales Recruiting“ den Personalern, Geschäftsführern und Interessierten in der Region einen Weg durch das Dickicht der digitalen Werkzeuge zeigen und sie auf die Zukunft vorbereiten.

Am 18. Oktober konnten die rund 20 Teilnehmer, die aus unterschiedlichsten Unternehmensgrößen und Branchen wie Metall, Elektro oder IT kamen mehr über die digitale Welt von Morgen erfahren. Der Referent Alexander Pinker, Zukunftsstratege und Digitalisierungsexperte, hat es verstanden, kurzweilig und spannend nahezu alle aktuellen Themen, die das Personal betreffen, anzusprechen. Und das auf eine Art und Weise, die auch jeder „Nicht-Marketing-Fachmann“ oder „Nicht-Techniker“ gut nachvollziehen konnte.

Dies spiegelt sich auch in den hervorragenden Beurteilungen von Seiten der Teilnehmenden wieder. Besonders zu betonen ist, dass nach dem theoretischen Input, der neben verschiedenen Beispielen aus der internationalen Unternehmenslandschaft auch strategische Grundlagen für das digitale Recruiting vermittelte, ein Praxisteil folgte. Hier konnten die Teilnehmer in kleinen Gruppen an sogenannten „Personas“, also fiktiven potenziellen Bewerbern, und der „Candidate Journey“ arbeiten. Mit diesen konkreten Ergebnissen wusste am Ende des Tagesworkshops schließlich jeder, was in Zukunft die richtigen Schritte sind, um in Zeiten des digitalen Recruitings die Zielgruppe dort anzusprechen, wo sie sich aufhält, und das in einer Sprache, die genau ihre Lebenswelt trifft.

Neue Wege der Kommunikation für die Besetzung von Lehrstellen

Die Pausen wurden von den Teilnehmern für weitere Fragen und regen Austausch untereinander genutzt. So entstand dann auch die Idee für den nächsten Workshop, der sich um konkretes Handwerkszeug für das multimediale Recruiting drehen wird – und zwar darum, in Firmen eigenes Video zu drehen, um zukünftige Azubis anzusprechen.

PDF-Download

Artikel "Werkzeuge, Trends und Strategien" (427 KB) - aus OVB Heimatzeitungen
OVB Heimatzeitungen

Interview "Vom Generalisten zum Experten" (990 KB) - aus OVB Heimatzeitungen
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Digitales Personalmarketing 201923.10.2018, 17.30 - 19.30 Uhr Veranstaltung: Unternehmen bewerbt euch! - Fachkräfte finden 2019
(Fabian Angerer, Agenturleiter | twofour)

Ort: Medienforum Rosenheim, Mangfallstraße 33, 83026 Rosenheim

 

Inhalte:

  • Innovative Mitarbeitergewinnung und -bindung mit "Herz, Hand und Hirn
    (Stefan Zimmermann, Geschäftsleiter Organisation & Personal | OPED)
  • Digitales Personalmarketing 2018
    (Fabian Angerer, Agenturleiter | twofour)

Herr Zimmermann berichtete spannend und lehrreich aus der Praxis; der theoretische Hintergrund wurde von Herr Angerer beleuchtet. Er gab einen Einblick in die Anforderungen junger Talente an die Arbeitswelt und die Möglichkeiten, Fachkräfte mit digitalen Personalmarketing-Kampagnen gezielt anzusprechen.

Projektmitarbeiter Michael Jahn besuchte die Veranstaltung aus inhaltlichem Interesse und nicht zuletzt mit der Zielsetzung, relevante Kontakte für Jobstarter zu knüpfen.

Projektberatung Ausbildung21.08.2019

Am 21. August war Jobstarter-Projektberater Jahn, zu Gast bei einem großen Unternehmen in Rosenheim. Die 2001 gegründete Firmengruppe ist als internationales Unternehmen schwerpunktmäßig tätig im Anlagenbau, Sondermaschinenbau, Manipulatoren, stellt Docking- und Interfacing-Produkte sowie Handlingsysteme für die internationale Halbleiterindustrie her. Herr Jahn konnte dort mit dem Ausbildungsleiter und seinem Stellvertreter sprechen. Auch bei diesem bekannten Unternehmen macht sich ein Rückgang der Bewerbungen für Ausbildungsstellen bemerkbar, dies ist aber noch nicht kritisch. Um dem entgegenzusteuern, geht das Unternehmen an Schulen und auf Messen, wo eigene Auszubildenden mit VR Brillen das Unternehmen vorstellen. Dies kommt sehr gut an, und das Unternehmen positioniert sich als modern und innovativ. Verbundausbildung machen sie im gewerblichen Bereich schon, hier brauchen sie keinerlei Unterstützung. Die neuen Zusatzqualifikationen in den Metallberufen halten sie inhaltlich für sehr sinnvoll, aber während der Ausbildung zeitlich gar nicht machbar.

Beratung und Unterstützung zur Verbundausbildung14.08.2018

Von einem Kunden aus der Onlinemarketing Branche haben wir den Auftrag, bei der Verbundausbildung zu unterstützen. Dies ergab sich in einem Beratungsgespräch am 14. August 2018. Man bildet dort Kaufleute für Marketingkommunikation aus und sucht einen Partner aus dem Printbereich, um sich gegenseitig bei der Ausbildung zu unterstützen. Unsere Aufgabe ist es nun, ein Unternehmen aus dem Printbereich zu finden, das Themen wie Gestaltungskriterien, Druckverfahren, Bedruckstoffe und Weiterverarbeitung anbieten kann und im Gegenzug ihre Azubis in Suchmaschinenoptimierung, Suchanzeigen, Linkbuilding, Social Media und Webdesign auf Vordermann bringen will. Hierzu schreiben wir unsere Kontakte an, um im nächsten Schritt per Telefon ein Beratungsgespräch mit dem Kunden zu vereinbaren. Eine ganz andere Frage zu Wiederaufnahme der Arbeit nach der Elternzeit konnte gleich vor Ort geklärt werden.

Hilfestellung auch für Azubis08.08.2018

Ein Kunde, ein Unternehmen der Pharmabranche aus dem Raum Rosenheim, beklagte große Schwierigkeiten mit einem Auszubildenden und formulierte, dass dringend eine intensive Prüfungsvorbereitung nötig sei. Problem sei der große Zeitdruck und dass der Azubi nicht bereit sei, allzu weit zu fahren. Wir haben bei der Suche nach einem geeigneten Angebot unterstützt und mit dem Auszubildenden Gespräche geführt. Mittlerweile ist die Prüfung bestanden und alle Beteiligten heilfroh.

Workshop über digitale Medien in der Ausbildung19.07.2018

In diesem Workshop ging es um Digitalisierung, Industrie 4.0, soziale Netze und deren Auswirkung auf Arbeit und auf Ausbildung. Wie ändern sich Kompetenzen? Wie ändert sich Lernen / Lehren? Wie passen Auszubildende und Ausbilder und ihre unterschiedlichen Erfahrungen in diesem Kontext zusammen? Neben Fakten und Möglichkeiten, die aufgezeigt wurden, sollte vor allem ausprobiert und diskutiert werden. Dabei wurden gemeinsam Antworten auf Fragen wie „Wie entsteht ein 360° Video und wie kann man es in der Ausbildung einsetzen?“, „Ist das Smartphone ein Ausbildungsstörer oder das Tor zu unendlichem Wissen?“ erarbeitet und verschiedene oder auch gleiche Sichtweisen von „Lehrenden“ (Lernbegleitern) und Lernenden gegenübergestellt und diskutiert.

Dieser Workshop war mal ein etwas anderer Workshop. Auf der einen Seite saßen die Ausbilder, auf der anderen die (mitgebrachten) Auszubildenden. Schnell war klar, dass es große Unterschiede in der Nutzung digitaler Medien gibt. Hieraus entstand dann die Idee, einen regelmäßigen Austausch in Form eines „Ausbilder-Stammtisch“ zu organisieren, um Betroffene zu Beteiligten zu machen und das Wissen an dieser Stele zu vertiefen.

Vernetzung zwischen Mensch und Maschine12.07.2018

Schaut man sich die Stufen des technologischen Fortschritts und Veränderung der Arbeitsorganisation, stellt man fest, dass mit der Digitalisierung die 4. Industrielle Revolution einhergeht. Dies bedeutet einen zunehmende Flexibilisierung von Ort und Zeit, aber auch veränderte Werkzeuge, die Arbeitsteilung nimmt weiter zu, ebenso die Vernetzung zwischen Mensch und Maschine. Somit wandeln sich auch die Anforderungen an Unternehmer und Führungskräfte: Ziel ist eine erfolgreiche, mitarbeiterorientierte Unternehmensführung durch die Entwicklung zeitgemäßer Standards und Praxisinstrumente. Auf der anderen Seite erfordert das neue Zeitalter teils neue, aber vor allem adäquate Kompetenzen bei den Mitarbeitern. Fähigkeiten wie beispielsweise Selbstorganisation, Projektmanagement aber auch social- und e-skills sowie digitale Kompetenzen werden immer wichtiger. Da ist es naheliegend, dass sich auch im Bereich Aus- und Weiterbildung viel verändern muss. Nicht nur weil Berufsbilder sich langfristig ändern oder ganz verschwinden, es verändern sich auch fachliche und methodisch-didaktische Anforderungen. Lebenslanges Lernen ist kein Schlagwort mehr. Hier helfen Lernpatenschaften oder Lernteams in Unternehmen, sich das Wissen anzueignen und im Sinne des Unternehmens gewinnbringend einzusetzen.

Beratung in Führung und Recruiting12.07.2018

Obwohl das Unternehmen der Lebensmittelbranche, das wir am 12. Juli besucht haben, äußerst umtriebig ist, gibt es aufgrund der abgeschiedenen Lage Probleme, Auszubildende zu akquirieren. Da man Wohnraum anmieten will für Auszubildende, haben wir im Auftrag geklärt, dass es dazu seitens der Azubis nur das Einverständnis der Eltern braucht, sonst aber nichts. Auch Themen wie Willkommenslotsen, ausbildungsbegleitenden Hilfen und assistierte Ausbildung wurden thematisiert, um die eigenen Azubis bestmöglich zu betreuen. Bei der Suche nach Auszubildenden haben wir unterstützt, indem wir den Kontakt zu Kollegen im Haus hergestellt haben, die junge Menschen auf dem Weg in Ausbildung begleiten. Auch zur Gewinnung von ausländischen Mitarbeitern konnten wir beraten, nicht zuletzt da es im bfz auch die bfz International gibt und wir auf deren Erfahrungsschatz zurückgreifen konnten. Da ein Training zum Thema Lean production geplant ist, haben wir Kontakt zu Referenten aufgenommen und Konzepte zur Umsetzung eingereicht. Als letzten noch laufenden Auftrag ermöglichen wir für eine Mitarbeiterin, die von der Produktion in den kaufmännischen Bereich wechseln soll, einen Sprachtest und dann eine passende Qualifizierung, damit sie zukünftig intern besser eingesetzt werden kann.

Das Unternehmen nimmt regelmäßig an unseren Workshops teil.

Vernetzung11.07.2018

Beratungsgespräch bei einem hochspezialisierten Automobilzulieferer in der Nähe von Rott am Inn. Das Unternehmen ist jung, hat wenig Mitarbeiter und wächst stark. Schnell haben sich eine Reihe von Beratungsthemen herauskristallisiert. So z.B. wurde zu den verschiedenen Fördermöglichḱeiten von Auszubildenden, sei es Einstiegsqualifizierung, ausbildungsbegleitenden Hilfen oder assistierter Ausbildung beraten. Außerdem sollte ein fachfremder Mitarbeiter umgeschult werden, damit er nicht nur Motivation, sondern auch die richtige Ausbildung mitbringt. Dies scheiterte bisher, da man auf den Mitarbeiter nicht verzichten kann und dieser nicht am Wochenende zur Weiterbildung bereit ist. Ein weiteres Thema war der mögliche Einsatz eines ERP-Systems. Hier haben wir den Kontakt zur Fachhochschule und anderen Dienstleistern auf diesem Gebiet hergestellt.

Wandel der Arbeitswelt in der Aus- und Weiterbildung06./07.2018

Im Sommer dieses Jahres hat unser Netzwerkpartner Stellwerk18 eine Workshopreihe zum Thema Industrie 4.0 aufgelegt. So kamen in den Räumen des Stellwerk18 immer eine Reihe interessierter Firmen zusammen, die sich über spezielle Themen informiert haben und sich in den Pausen ausgetauscht haben. Zunächst gab es einen theoretischen Input via Powerpoint, im Anschluss hat jeweils ein Firmenvertreter aus der Praxis berichtet. Themen waren

  •  20.06.2018: Was ist Industrie 4.0 und welche Ziele sind damit verbunden?
  •  04.07.2018: Technologische Grundlagen der Industrie 4.0
  •  12.07.2018: Wandel der Arbeitswelt und der Aus- und Weiterbildung
  •  17.07.2018: Sicherheit – Grundlage für Industrie 4.0

Dieses neu erworbene Wissen ist natürlich auch in unsere Beratung eingeflossen; außerdem wir konnten weitere Kontakte knüpfen.

Beratung und Kontaktvermittlung zur Förderung von Investitionen05./06.2018

In den Monaten Mai und Juni 2018 haben sich einige Firmen gemeldet, die sich für Fördermöglichkeiten interessierten.  Hintergrund waren größere geplante Investitionen in Hard- und Software (CAD, CAM, Personal, ERP, Roboterzelle). Diese Unternehmen wurden von uns bezüglich der zahlreichen Fördermittel (ZIM, Digitalbonus, go-digital) oder der unterstützenden Banken (KfW, LfA) beraten. Wo nötig und möglich, haben wir Kontakt zur Fachhochschule bzw. IT-Entwicklungs- und/oder -Beratungshäusern hergestellt.

Diskusssionsrunde zu Azubi-Potential, Azubi-Assessment und Verbundausbildung29.05.2018

Unserem Aufruf zum Austausch am runden Tisch sind mehrere namhafte Unternehmen aus Metall- und Maschinenbau, Elektro und IT gefolgt. Sinn der Veranstaltung war, untereinander abzustimmen, ob die geplanten Projekte, wie wir sie aus den bisherigen Interviews eruiert haben, auch auf Zustimmung bei den Unternehmen treffen oder ob es Korrekturwünsche gibt oder weitere Ideen aufgegriffen werden sollen.

Das erste Thema war Azubi-Potential. In diesem Projekt wollen wir  Schüler testen und in ein Praktikum vermitteln. Wir testen MittelschülerInnen der achten Klassen und RealschülerInnen der neunten Klassen auf ihre Neigung und Eignung in den Bereichen IT, Metall und Elektro testen, um sie anschließend in ein Praktikum bei einem interessierten Unternehmen zu vermitteln. Die Testung erfolgt online und live.

Unser Azubi-Assessment funktioniert ähnlich. Hier bieten wir Unterstützung für Firmen, die ihre Bewerber vor der Übernahme in ein Ausbildungsverhältnis genauer prüfen möchten.

Das dritte, aber nicht minder wichtige Thema ist die Verbundausbildung. Hier bieten wir Unterstützung während der Ausbildung, da nicht alle Inhalte im Betrieb vermittelt werden können. Das beinhaltet Beratung von KMU, Vermittlung an Kooperationsbetriebe, die Auftrags- oder Verbundausbildung anbieten sowie die Entwicklung anderer Lösungsansätze.

Insgesamt wurden die Kontakte intensiviert und der Austausch zwischen den Unternehmen angeregt.

Digitale Arbeitswelt und Testlabore28.03.2018

Die Veranstaltungsreihe XTALK gibt es seit 2017. Regelmäßig treffen sich Unternehmen und Vertreter der Wissenschaft zum Austausch, diesmal zum Thema „Digitale Arbeitswelt und Testlabore“. Durch eine Reihe spannender Vorträge und die anschließende Diskussion wurden die Teilnehmer zu aktuellen Themen der Digitalisierung informiert. Besonders kurzweilig wurde der Abend durch die praxisnahen Vorträge der Unternehmensvertreter. So sprach z.B. Frau Gerhard von der Firma Schattdecor über das Thema Wissensmanagement. Im zweiten Vortrag wurden die digitalen Büro- und Testlabore der FH Rosenheim vorgestellt. Das ganze Projekt „KMU 4.0“ soll Entscheider bei der Umsetzung der Digitalen Transformation in der Region 18 unterstützen. Deshalb sollen in den nächsten Jahren regelmäßige Erfahrungsaustauschrunden und Qualifizierungsworkshops sowie praxisbezogene Lernexkursionen zu Unternehmen und Laboren der teilnehmenden Hochschulen stattfinden. Damit soll kleinen und kleinsten Unternehmen der Zugang zu neuen Technologien ermöglicht werden, um dadurch einen Beitrag zu deren Wettbewerbsfähigkeit zu leisten.

Ein Blick in den Alltag der Zukunft15.05.218

Zwei Mitarbeiter des Projektteams besuchten am 15. Mai 2018 das erste Netzwerkforum Stellwerk18 in Rosenheim. Im Fokus der Veranstaltung stand der Blick in den Alltag der Zukunft, konkret welche Potenziale zukünftige Lebenswelten bieten. Nach einer Key Note, in der mögliche Szenarien für einzelne Lebenswelten aufgezeigt wurden, diskutierten regionale Vertreter deren Möglichkeiten und Herausforderungen mit Blick auf die Region und ansässige Unternehmen.

150 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung nutzten das erste Netzwerkforum Stellwerk18 für fachliche Impulse und als Plattform zum Netzwerken.

Thema Arbeitskultur im Wandel26.04.2018

Am 26. April 2018 fand in der Sparkasse Rosenheim der 9. Rosenheimer Wirtschaftstag statt. Das Forum bot Wirtschaft und Wissenschaft eine Plattform, um sich in Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden zum aktuellen Themen „Arbeitskultur im Wandel – gestern hierarchische Büros, heute kreative Milieus und was morgen?“ auszutauschen.

Der diesjährige Wirtschaftstag rückte die mit der Digitalisierung einhergehende Wandlung in der Arbeitswelt und -kultur in den Fokus. Die sogenannten “Digital Natives” drängen auf den Arbeitsmarkt und stellen etablierte Strukturen und Kulturen in den Unternehmen in Frage. Diese Generation, die mit dem Internet und seinen vielfältigen Möglichkeiten aufgewachsen ist, arbeitet anders.

Nach einem kurzen Einstieg in das Thema bestand in zwei Workshops die Möglichkeit, sich tiefer mit einzelnen Fragestellungen zu beschäftigen. Ausgewählte Unternehmen berichteten von ihren Erfahrungen aus der Praxis. Abschließend bot eine Podiumsrunde Raum für einen Einblick in die Köpfe der „Digital Natives“.

Ausbildungsmarketing im Wandel der Zeiten22.02.2018

PDF-Download:

Fotoprotokoll vom "Workshop Ausbildungsmarketing 4.0" (1,13 MB)

Bericht "Digitale Kompetenzen im Verbund (318 KB)" - aus OVB Heimatzeitungen
OVB Heimatzeitungen

Vorstellung des Projekts Digitale Kompetenzen im Verbund26.10.2017

Am 26. Oktober 2017 fanden sich Vertreter der Stadt und des Landkreises Rosenheim aus Politik und Wirtschaft zur Auftaktveranstaltung des JOBSTARTER plus Projekts „DigiKompiV – Digitale Kompetenzen im Verbund" ein.

Ca. 40 Gäste sowie Vertreter der Presse konnten sich in den Räumlichkeiten der Beruflichen Fortbildungszentren (bfz) gGmbH in Rosenheim über das neue Projekt informieren.

Grußworte sprachen unter anderem der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Rosenheim Anton Haindl, der Geschäftsführer der IHK Rosenheim Wolfgang Janhsen, der Vorsitzende der ROSIK e.V. (Rosenheimer Initiative zur Förderung der Informations- und Kommunikationstechnik) Alexander Dalzio sowie Patrick Huber, Manager des regionalen Gründerzentrums Stellwerk18.

 

Jobstarter in Presse und Fernsehen:

Zeitungsbericht "Bildung vernetzten" aus "Echo" (Rosenheim)

RFO-Fernsehbeitrag "Jobstarter"

Bericht "Ausbildung 4.0 - Ausbilder:Zusammen weniger allein" (144 KB) - aus OVB Heimatzeitungen

OVB Heimatzeitungen